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Gedanken über Schulprobleme mit der Mathematik Zurück Seite 9 / 9 |
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Teil
3: Die Mathematik-CD als Trainingsmedium |
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ich im Jahr 2000 damit begonnen hatte, meine Mathematik-Manuskripte im
Internet zu veröffentlichen, geschah dies noch nicht so zielbewusst wie
heute. Ich wollte an Schüler, Eltern und Lehrern einfach meine
ausführlich ausgearbeiteten Texte weiterreichen. Dann entwickelte sich
im Dialog mit meinen Kunden zunehmend die Idee, eine CD zu erstellen,
die Schülern mehr bieten sollte als nur Texte und Aufgaben zum
nachlesen. Heute schreibe ich meine neuen Texte (und überarbeite die
alten) unter besonderen didaktischen Gesichtspunkten. Ich übergebe Trainingsmaterial, das ein ganz besonderes Arbeitet ermöglicht. Ich will damit Kindern ermöglichen, dass sie selbständig lernen, zugleich Wissen erarbeiten und wiederholen sowie üben, vor allem aber durch das Durchlesen meiner Erklärungen und Hinweise Fortschritte im abstrakten Denken machen, Hintergründe erkennen lernen und Zusammenhänge herstellen können. Zunächst ein Beispiel:
Das Entscheidende daran ist nun, dass er die Bereitschaft aufbringen muss, die durchgelesenen Beispiele nochmals selbst zu rechnen. Denn nur so kommt die persönliche Aktivität ins Spiel, die er bei einem neben ihm sitzenden und ständig helfenden Nachhilfelehrer eben nicht aufwendet. Er ist gezwungen durch aktives Mitdecken die Hilfe zu verstehen und anzuwenden. Und dies macht sich über Wochen hin weg unglaublich bezahlt. Zusätzlich kommt, dass er ständig kontrollieren kann, ob er richtig gearbeitet hat, oder wo sein Denk- oder Rechenfehler lag. Dann gibt es Aufgaben ohne sichtbare Lösungen, denn nur Übung macht den Meister. Und auch dazu findet man am Ende der Datei die ausführlichen Lösungen. Und wenn einmal Zweifel aufkommen, ob da nicht doch ein Fehler in der Lösung ist, oder ob er eine richtige oder gar bessere Lösung hat, dann bringt eine E-Mail an mich Aufklärung. Ich kann aus der Ferne keine großen Abhandlungen korrigieren, helfe aber bei kleinen Problemen oft innerhalb von Stunden - wenn meine Zeit es erlaubt. Der sinnvolle Einsatz
der Mathe-CD besteht also darin, dass man Informationen bekommt,
ausführliche Erklärungen und zahlreiche sorgfältig ausgearbeitete
Musterbeispiele. Diese sind unbedingt zu wiederholen um
Sicherheit zu bekommen. So steigert man die Selbständigkeit, steigert seine mathematische Denkfähigkeit, gewinnt Wissen und Verständnis dazu, vor allem Methodenwissen, und die Sicherheit setzt sich langsam durch. Ich habe mehrere Abiturjahrgänge mit dieser CD betreut und oft kaum mehr Hausaufgaben aufgegeben. Die Klassen hatten gelernt, mit diesen Texten so umzugehen, dass die Erfolge sehr groß waren. Und vor allem sie hatten die beste Vorschule für ein Studium, denn sie haben gelernt, Texte selbständig zu bearbeiten und zu lesen. Welcher Schüler lernt dies an seinem kaum benützten Mathebuch? Und für
die Spitzenschüler gibt
es reihenweise anspruchsvolle Aufgaben und Stellen, die auch sie noch
herausfordern und Ausblicke in Bereiche geben, zu denen ihr Mathelehrer
in der Stunde kaum noch kommt. Auch Bereiche der Mathematik werden
veröffentlicht, die in manchen Bundesländern oder in manchen
Schultypen aus den Lehrplänen verschwunden sind. Noch ein Wort zum Stoff der Klassen 6 bis 7. Hier schreibe ich die Texte eher für Eltern statt für die Kinder, die in diesem Alter oftmals noch überfordert sein könnten, sich durch mathematische Texte hindurchzuarbeiten. Dennoch enthalten diese Texte viele Musterseiten, die extra für die Kinder so geschrieben sind. Begleitung der Eltern wird jedoch empfohlen. Ausblick: Ich werde noch sehr viele neue Texte veröffentlichen und viele meiner älteren Mathetexte weiter unter diesem Aspekt überarbeiten, dass die folgende Gliederung zur perfekten Hilfe wird: -
Ergebnisse auflisten - Außerdem
werden Dateien erscheinen, die in Kurzform den Schülern der Oberstufe Durch ein Abonnement (Download oder CD) kann man die weiteren Erscheinungen regelmäßig beziehen. Dieser Text kann unter Download als PDF-Datei herunter geladen werden. Friedrich Buckel Torgelow am See am 18. März 2006 |